[{"data":1,"prerenderedAt":812},["ShallowReactive",2],{"/de-de/blog/gitlab-18-5-intelligence-that-moves-software-development-forward":3,"navigation-de-de":38,"banner-de-de":452,"footer-de-de":462,"blog-post-authors-de-de-Bill Staples":698,"blog-related-posts-de-de-gitlab-18-5-intelligence-that-moves-software-development-forward":712,"blog-promotions-de-de":750,"next-steps-de-de":802},{"id":4,"title":5,"authorSlugs":6,"authors":8,"body":10,"category":11,"categorySlug":11,"config":12,"content":16,"date":20,"description":18,"extension":25,"externalUrl":26,"featured":13,"heroImage":17,"isFeatured":13,"meta":27,"navigation":13,"path":28,"publishedDate":20,"rawbody":29,"seo":30,"slug":15,"stem":33,"tagSlugs":34,"tags":36,"template":14,"updatedDate":26,"__hash__":37},"blogPosts/de-de/blog/gitlab-18-5-intelligence-that-moves-software-development-forward.yml","GitLab 18.5: KI, die Software-Entwicklung voranbringt",[7],"bill-staples",[9],"Bill Staples","Software-Entwicklungsteams sind mit einer Informationsflut konfrontiert. 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Zusätzlich wurden die marktführenden Sicherheitsfunktionen erweitert, um ausnutzbare Schwachstellen besser von theoretischen zu unterscheiden, aktive von abgelaufenen Credentials zu trennen und nur geänderten Code zu scannen, damit Entwickler im Flow bleiben können.\n\n## Was ist neu in 18.5\n\n18.5 ist das bisher größte Release dieses Jahres – die Einführung in das Release im Video ansehen und weitere Details unten lesen.\n\u003Cdiv>\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1128975773?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"GitLab_18.5 Release_101925_MP_v2\">\u003C/iframe>\u003C/div>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n\u003Cp>\u003C/p>\n\n### Moderne User Experience mit schnellem Zugriff auf GitLab Duo überall\n\nGitLab 18.5 liefert eine modernisierte User Experience mit einem intuitiveren Interface, das auf einem neuen Panel-basierten Layout basiert.\n\nPanels zeigen wichtige Informationen nebeneinander an, sodass sich kontextbezogen arbeiten lässt, ohne die Position zu verlieren. Wenn beispielsweise auf ein Issue in der Issue-Liste geklickt wird, öffnen sich die Details automatisch in einem Side Panel. Das GitLab Duo Panel lässt sich rechts öffnen und bringt Duo an jeden Ort in GitLab. So können kontextbezogene Fragen gestellt oder Anweisungen gegeben werden, direkt neben der eigentlichen Arbeit.\n\nMehrere Usability-Verbesserungen erleichtern die Navigation. Die globale Suchleiste erscheint nun in der oberen Mitte für bessere Zugänglichkeit. Globale Navigationselemente wie Issues, Merge Requests, To-Dos und der Avatar sind in die obere rechte Ecke gewandert. Zusätzlich lässt sich die linke Sidebar nun ein- und ausklappen für mehr Kontrolle über den Workspace.\n\nTeams, die experimentelle Features und GitLab Duo Beta-Features nutzen, erhalten das neue Interface zuerst. Danach können alle GitLab.com-Nutzer diese Experience über einen Toggle aktivieren, der sich unter dem User-Icon befindet. Mehr Details zu diesem Feature in der [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/user/interface_redesign/#turn-new-navigation-on-or-off). [Feedback oder Issues](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/577554) können gemeldet werden – damit lässt sich GitLab besser gestalten!\n\n### Neuerungen zur GitLab Duo Agent Platform\n\n**Security Analyst Agent: Von manueller Vulnerability-Triage zu intelligenter Automatisierung**\n\nDer GitLab Duo [Security Analyst Agent](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/agents/foundational_agents/security_analyst_agent/) automatisiert Vulnerability-Management-Workflows durch KI-gestützte Analyse und verwandelt stundenlanges manuelles Triaging in intelligente Automatisierung. Aufbauend auf den Vulnerability Management Tools, die über GitLab Duo Agentic Chat verfügbar sind, orchestriert der Security Analyst Agent mehrere Tools, wendet Sicherheitsrichtlinien an und erstellt automatisch benutzerdefinierte Flows für wiederkehrende Workflows.\n\nSicherheitsteams erhalten Zugriff auf angereicherte Vulnerability-Daten, einschließlich CVE-Details, statischer Erreichbarkeitsanalyse und Informationen zum Code-Fluss. Sie können Operationen wie das Verwerfen von Fehlalarmen, das Bestätigen von Bedrohungen, das Anpassen von Schweregraden und das Erstellen verknüpfter Issues zur Behebung ausführen: alles über Conversational AI. Der Agent reduziert repetitives Klicken durch Vulnerability-Dashboards und ersetzt Custom Scripts durch einfache Befehle in natürlicher Sprache.\n\nBeispiel: Wenn ein Security-Scan Dutzende Schwachstellen aufdeckt, genügt der Prompt: „Dismiss vulnerabilities with reachable=FALSE and create issues for critical findings.\" Der Security Analyst Agent analysiert Erreichbarkeitsdaten, wendet Sicherheitsrichtlinien an und erledigt Massenoperationen in Momenten – Arbeit, die sonst Stunden dauern würde.\n\nWährend einzelne Vulnerability Management Tools direkt über Agentic Chat für spezifische Aufgaben zugänglich sind, orchestriert der Security Analyst Agent diese Tools intelligent und automatisiert komplexe mehrstufige Workflows. Die Vulnerability Management Tools sind über Agentic Chat auf GitLab Self-managed und GitLab.com verfügbar, der Security Analyst Agent ist in 18.5 nur auf GitLab.com verfügbar. Die Verfügbarkeit in Self-managed- und Dedicated-Umgebungen folgt mit dem nächsten Release.\nDemo ansehen:\n\n\u003Cdiv>\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1128975984?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"18.5 Security Demo\">\u003C/iframe>\u003C/div>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n\u003Cp>\u003C/p>\n\n**GitLab Duo Planner: Von Backlog-Chaos zu strategischer Klarheit**\n\nDie Verwaltung komplexer Software-Delivery erfordert ständige Kontextwechsel zwischen Planungsaufgaben. [GitLab Duo Planner](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/agents/foundational_agents/planner/) adressiert die realen Planungsherausforderungen, mit denen Teams täglich konfrontiert sind. Duo Planner agiert als Teammitglied mit Bewusstsein für den Projektkontext. Er versteht, wie Issues, Epics und Merge Requests verwaltet werden. Anders als generische KI-Assistenten ist er speziell konzipiert mit tiefem Wissen über GitLabs Planungs-Workflows, kombiniert mit Agile- und Priorisierungs-Frameworks, um Aufwand, Risiko und strategische Ausrichtung auszubalancieren.\n\nGitLab Duo Planner kann vage Ideen in strukturierte Planungshierarchien verwandeln, veraltete Backlog-Items identifizieren und Executive Updates entwerfen. Beispiel: Beim Verfeinern eines Backlogs mit Hunderten über Monate angesammelten Issues genügt der Prompt: „Identify stale backlog items and suggest priorities.\" Innerhalb von Sekunden erhält man eine strukturierte Zusammenfassung mit Issues ohne aktuelle Aktivität, Items mit fehlenden Details, doppelter Arbeit und empfohlenen Prioritäten basierend auf Labels und Milestones – komplett mit umsetzbaren Empfehlungen.\n\nFür Teams, die komplexe Roadmaps verwalten, zielt der Planner darauf ab, Stunden manueller Analyse und Kontextwechsel zu eliminieren und Product Managern sowie Engineering Leads zu helfen, schnellere und besser informierte Entscheidungen zu treffen. Ab 18.5 ist GitLab Duo Planner aktuell schreibgeschützt, das heißt, er kann analysieren, planen und vorschlagen, aber noch keine direkten Aktionen zur Änderung ausführen. Weitere Informationen in der [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/agents/foundational_agents/planner/).\n\n**Extensible Agent Catalog: Beliebte KI-Tools als native GitLab-Agenten**\n\nGitLab 18.5 führt beliebte KI-Agenten direkt in den [AI Catalog](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/ai_catalog/) ein und macht externe Tools wie Claude, OpenAI Codex, Google Gemini CLI, Amazon Q Developer und OpenCode als native GitLab-Agenten verfügbar. Nutzer können diese Agenten nun über dieselbe einheitliche Catalog-Oberfläche entdecken, konfigurieren und deployen, die auch für GitLabs integrierte Agenten verwendet wird. Foundational Agents werden automatisch über Organisations-Catalogs hinweg synchronisiert.\n\nDies eliminiert die Komplexität des manuellen Agent-Setups durch eine grafische Katalog-Oberfläche und behält dabei Sicherheit auf Enterprise-Niveau durch GitLabs Authentifizierungs- und Audit-Systeme bei. GitLab Duo Enterprise Subscriptions enthalten nun die integrierte Nutzung von Claude und Codex innerhalb von GitLab, sodass die bestehende GitLab-Subscription für diese Tools verwendet werden kann, ohne separate API-Keys oder zusätzliches Billing-Setup zu benötigen. Andere Agenten können weiterhin separate Subscriptions und Konfiguration erfordern, während die Integrationspläne finalisiert werden.\n\n**Self-hosted GitLab Duo Agent Platform (Beta): Anforderungen an Datensouveränität erfüllen, ohne auf KI-Power zu verzichten**\n\nGitLab 18.5 hebt die Self-hosted-Funktionen der GitLab Duo Agent Platform von experimental auf beta und ermöglicht es Organisationen, KI-Agenten und Flows vollständig innerhalb ihrer eigenen Infrastruktur auszuführen – entscheidend für regulierte Branchen und Datensouveränitätsanforderungen. Das Beta-Release umfasst verbesserte Timeout-Konfigurationen und AI-Gateway-Einstellungen und erlaubt Teams, KI-Agenten für Code-Reviews, Bug-Fixes und Feature-Implementierungen zu nutzen, während Sicherheit auf Enterprise-Niveau für sensiblen Code gewährleistet wird.\n\n## Intelligentere, schnellere Sicherheit: Echte Risiken priorisieren und Entwickler im Flow halten\n\nGitLab 18.5 führt neue Application-Security-Funktionen ein, die Teams helfen, ausnutzbare Risiken zu fokussieren, Rauschen zu reduzieren und die Software-Supply-Chain-Sicherheit zu stärken. Diese Updates setzen das Commitment fort, Sicherheit direkt in den Entwicklungsprozess zu integrieren – mit Präzision, Geschwindigkeit und Einblicken, ohne den Arbeitsfluss der Entwickler zu unterbrechen.\n\n**Statische Erreichbarkeitsanalyse**\n\nMit über [37 000 neuen CVEs](https://www.cvedetails.com/) allein in diesem Jahr stehen Sicherheitsteams vor einem überwältigenden Volumen an Schwachstellen und haben Schwierigkeiten zu verstehen, welche davon tatsächlich ausnutzbar sind. Die statische Erreichbarkeitsanalyse, jetzt in Limited Availability, bringt Präzision auf Bibliotheksebene, indem sie hilft zu identifizieren, ob verwundbarer Code tatsächlich in der Anwendung aufgerufen wird und nicht nur in Abhängigkeiten vorhanden ist.\n\nIn Kombination mit dem kürzlich veröffentlichten [Exploit Prediction Scoring System (EPSS)](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerabilities/risk_assessment_data/) und Known Exploited Vulnerability (KEV) Daten können Sicherheitsteams die Vulnerability-Triage effektiver beschleunigen. So lassen sich echte Risiken priorisieren und die gesamte Sicherheit der Lieferkette stärken. In 18.5 kommt Unterstützung für Java hinzu, neben der bestehenden Unterstützung für Python, JavaScript und TypeScript.\n\n**Validierung exponierter Secrets**\n\nGenau wie die statische Erreichbarkeitsanalyse Teams hilft, ausnutzbare Schwachstellen aus Open-Source-Abhängigkeiten zu priorisieren, bringen Secret Validity Checks denselben Einblick für exponierte Secrets – aktuell in Beta auf GitLab.com und GitLab Self-Managed verfügbar. Für von GitLab ausgestellte Security-Tokens unterscheidet GitLab automatisch aktive von abgelaufenen Secrets direkt im [Vulnerability Report](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerability_report/), anstatt manuell zu prüfen, ob ein geleakter Credential oder API-Key aktiv ist. Dies ermöglicht es Sicherheits- und Entwicklungsteams, Remediation-Maßnahmen auf echte Risiken zu fokussieren. Unterstützung für von AWS und GCP ausgestellte Secrets ist für zukünftige Releases geplant.\n\n**Benutzerdefinierte Regeln für Advanced SAST**\n\nAdvanced SAST läuft auf Regeln, die vom hauseigenen Security-Research-Team entwickelt wurden, um maximale Genauigkeit out of the box zu bieten. Einige Teams benötigten jedoch zusätzliche Flexibilität, um die SAST-Engine für ihre spezifische Organisation anzupassen. Mit benutzerdefinierten Regeln für Advanced SAST können AppSec-Teams atomare, musterbasierte Erkennungslogik definieren, um organisationsspezifische Sicherheitsprobleme zu erfassen – etwa das Flaggen verbotener Funktionsaufrufe – während GitLabs kuratiertes Ruleset weiterhin als Baseline dient. Anpassungen werden über einfache TOML-Dateien verwaltet, genau wie andere SAST-Ruleset-Konfigurationen. Diese Regeln unterstützen zwar keine Taint Analysis, bieten Organisationen aber größere Flexibilität für präzise SAST-Ergebnisse.\n\n**Advanced SAST: Unterstützung für C und C++**\n\nDie Sprachabdeckung für Advanced SAST wird um C und C++ erweitert, die in der Embedded-Systems-Softwareentwicklung weit verbreitet sind. Um das Scannen zu aktivieren, müssen Projekte eine Compilation Database generieren, die Compiler-Befehle und Include-Pfade erfasst, die während Builds verwendet werden. Dies stellt sicher, dass der Scanner Quelldateien präzise parsen und analysieren kann und kontextbewusste Ergebnisse liefert, die Sicherheitsteams helfen, echte Schwachstellen im Entwicklungsprozess zu identifizieren. Die Implementierungsanforderungen für C und C++ erfordern spezifische Konfigurationen, die in der [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/user/application_security/sast/cpp_advanced_sast/) zu finden sind. Advanced SAST C- und C++-Unterstützung sind aktuell in Beta verfügbar.\n\n**Diff-basiertes SAST-Scanning**\n\nTraditionelle SAST-Scans analysieren mit jedem Commit die gesamte Codebase neu, verlangsamen Pipelines und unterbrechen den Arbeitsfluss der Entwickler. Die Developer Experience ist eine entscheidende Überlegung, die über die Adoption von Application Security Testing entscheiden kann. Diff-basiertes SAST-Scanning zielt darauf ab, Scan-Zeiten zu beschleunigen, indem nur der in einem Merge Request geänderte Code fokussiert wird, redundante Analysen reduziert werden und relevante Ergebnisse angezeigt werden, die mit der Arbeit des Entwicklers verknüpft sind. Durch die Ausrichtung der Scans auf tatsächliche Code-Änderungen liefert GitLab schnelleres, fokussierteres Feedback. So bleiben Entwickler im Flow, während gleichzeitig starke Security-Coverage beibehalten wird.\n\n## API-Konfigurationen vereinfachen\n\nAPI-gesteuerte Workflows bieten Power und Flexibilität, können aber auch unnötige Komplexität für Aufgaben schaffen, die Teams regelmäßig durchführen müssen. Das neue Maven Virtual Registry Interface bringt eine UI-Ebene für diese Operationen.\n\n### Maven Virtual Registry Interface\n\nDas neue webbasierte Interface für die Verwaltung von Maven Virtual Registries verwandelt komplexe API-Konfigurationen in visuelle Einfachheit und bietet eine intuitivere Experience für Paket-Administratoren und Plattform-Engineers.\n\nZuvor konfigurierten und warteten Teams Virtual Registries ausschließlich über API-Aufrufe. Dies machte routinemäßige Wartung zeitaufwändig und erforderte spezialisiertes Plattform-Wissen. Das neue Interface beseitigt diese Barriere und macht alltägliche Aufgaben schneller und einfacher.\n\nMit diesem Update lassen sich nun:\n\n* Virtual Registries erstellen, um die Konfiguration von Abhängigkeiten zu vereinfachen\n* Upstreams erstellen und ordnen, um Performance und Compliance zu verbessern\n* Veraltete Cache-Einträge direkt im UI durchsuchen und löschen\n\nDiese visuelle Experience hilft, operativen Overhead zu reduzieren, und bietet Entwicklungsteams klareren Einblick, wie Abhängigkeiten aufgelöst werden, sodass bessere Entscheidungen über Build-Performance und Sicherheitsrichtlinien getroffen werden können.\n\nDemo ansehen:\n\n\u003C!-- blank line -->\n\u003Cfigure class=\"video_container\">\n\u003Ciframe src=\"https://www.youtube.com/embed/CiOZJPhAvaI?si=cYaoR_OIgqFKbyM2\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"> \u003C/iframe>\n\u003C/figure>\n\u003C!-- blank line -->\n\n\u003Cp>\u003C/p>\n\nEnterprise-Kunden sind eingeladen, am [Maven Virtual Registry Beta-Programm](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/543045) teilzunehmen und Feedback zu teilen, um das finale Release mitzugestalten.\n\n## KI, die sich an den Workflow anpasst\n\nDieses Release steht für mehr als neue Funktionen – es geht um Wahlmöglichkeiten und Kontrolle. Walkthrough-Video hier ansehen:\n\n\u003Cp>\u003C/p>\n\n\u003Cdiv>\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1128992281?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"18.5-tech-demo\">\u003C/iframe>\u003C/div>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n\u003Cp>\u003C/p>\n\nGitLab Premium- und Ultimate-Nutzer können diese Funktionen ab sofort auf [GitLab.com](https://GitLab.com) und in Self-managed-Umgebungen verwenden. Die Verfügbarkeit für GitLab Dedicated ist für nächsten Monat geplant.\n\nDie GitLab Duo Agent Platform befindet sich aktuell in der **Beta** – Beta- und experimentelle Features aktivieren, um zu erleben, wie KI mit vollem Kontext die Art und Weise transformieren kann, wie Teams Software entwickeln. Neu bei GitLab? [Kostenlose Testversion starten](https://about.gitlab.com/free-trial/devsecops/) und entdecken, warum die Zukunft der Entwicklung KI-gestützt, sicher und über die umfassendste DevSecOps-Plattform der Welt orchestriert ist.\n\n***Hinweis:** Platform-Funktionen in der Beta sind im Rahmen des GitLab-Beta-Programms verfügbar. Sie sind während der Beta-Phase kostenlos nutzbar. Bei allgemeiner Verfügbarkeit werden sie als kostenpflichtige Add-on-Option für die GitLab Duo Agent Platform angeboten.*\n\n### Mit GitLab auf dem aktuellen Stand bleiben\n\nUm sicherzustellen, dass die neuesten Features, Sicherheitsupdates und Performance-Verbesserungen genutzt werden können, empfiehlt sich, die GitLab-Instanz aktuell zu halten. Die folgenden Ressourcen helfen bei der Planung und Durchführung des Upgrades:\n\n* [Upgrade Path Tool](https://gitlab-com.gitlab.io/support/toolbox/upgrade-path/) – aktuelle Version eingeben und die exakten Upgrade-Schritte für die Instanz anzeigen lassen\n* [Upgrade-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/update/upgrade_paths/) – detaillierte Anleitungen für jede unterstützte Version, einschließlich Anforderungen, Schritt-für-Schritt-Anweisungen und Best Practices\n\nDurch regelmäßige Upgrades profitiert das Team von den neuesten GitLab-Funktionen und bleibt sicher und supportet.\n\nFür Organisationen, die einen Hands-off-Ansatz bevorzugen, bietet sich [GitLabs Managed-Maintenance-Service](https://content.gitlab.com/viewer/d1fe944dddb06394e6187f0028f010ad#1) an. Mit Managed Maintenance kann sich das Team auf Innovation konzentrieren, während GitLab-Experten die selbstverwaltete Instanz zuverlässig upgraden, sichern und für DevSecOps bereit halten. Für weitere Informationen den Account Manager kontaktieren.\n\n*Dieser Blog-Post enthält „forward‑looking statements\" im Sinne von Section 27A des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und Section 21E des Securities Exchange Act von 1934. Obwohl wir glauben, dass die in diesen Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, unterliegen sie bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich abweichen. Weitere Informationen zu diesen Risiken und anderen Faktoren finden sich unter der Überschrift „Risk Factors\" in unseren Einreichungen bei der SEC. 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Wenn beispielsweise auf ein Issue in der Issue-Liste geklickt wird, öffnen sich die Details automatisch in einem Side Panel. Das GitLab Duo Panel lässt sich rechts öffnen und bringt Duo an jeden Ort in GitLab. So können kontextbezogene Fragen gestellt oder Anweisungen gegeben werden, direkt neben der eigentlichen Arbeit.\n\n\n    Mehrere Usability-Verbesserungen erleichtern die Navigation. Die globale Suchleiste erscheint nun in der oberen Mitte für bessere Zugänglichkeit. Globale Navigationselemente wie Issues, Merge Requests, To-Dos und der Avatar sind in die obere rechte Ecke gewandert. Zusätzlich lässt sich die linke Sidebar nun ein- und ausklappen für mehr Kontrolle über den Workspace.\n\n\n    Teams, die experimentelle Features und GitLab Duo Beta-Features nutzen, erhalten das neue Interface zuerst. Danach können alle GitLab.com-Nutzer diese Experience über einen Toggle aktivieren, der sich unter dem User-Icon befindet. Mehr Details zu diesem Feature in der [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/user/interface_redesign/#turn-new-navigation-on-or-off). [Feedback oder Issues](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/577554) können gemeldet werden – damit lässt sich GitLab besser gestalten!\n\n\n    ### Neuerungen zur GitLab Duo Agent Platform\n\n\n    **Security Analyst Agent: Von manueller Vulnerability-Triage zu intelligenter Automatisierung**\n\n\n    Der GitLab Duo [Security Analyst Agent](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/agents/foundational_agents/security_analyst_agent/) automatisiert Vulnerability-Management-Workflows durch KI-gestützte Analyse und verwandelt stundenlanges manuelles Triaging in intelligente Automatisierung. 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Beispiel: Beim Verfeinern eines Backlogs mit Hunderten über Monate angesammelten Issues genügt der Prompt: „Identify stale backlog items and suggest priorities.\" Innerhalb von Sekunden erhält man eine strukturierte Zusammenfassung mit Issues ohne aktuelle Aktivität, Items mit fehlenden Details, doppelter Arbeit und empfohlenen Prioritäten basierend auf Labels und Milestones – komplett mit umsetzbaren Empfehlungen.\n\n\n    Für Teams, die komplexe Roadmaps verwalten, zielt der Planner darauf ab, Stunden manueller Analyse und Kontextwechsel zu eliminieren und Product Managern sowie Engineering Leads zu helfen, schnellere und besser informierte Entscheidungen zu treffen. Ab 18.5 ist GitLab Duo Planner aktuell schreibgeschützt, das heißt, er kann analysieren, planen und vorschlagen, aber noch keine direkten Aktionen zur Änderung ausführen. Weitere Informationen in der [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/agents/foundational_agents/planner/).\n\n\n    **Extensible Agent Catalog: Beliebte KI-Tools als native GitLab-Agenten**\n\n\n    GitLab 18.5 führt beliebte KI-Agenten direkt in den [AI Catalog](https://docs.gitlab.com/user/duo_agent_platform/ai_catalog/) ein und macht externe Tools wie Claude, OpenAI Codex, Google Gemini CLI, Amazon Q Developer und OpenCode als native GitLab-Agenten verfügbar. Nutzer können diese Agenten nun über dieselbe einheitliche Catalog-Oberfläche entdecken, konfigurieren und deployen, die auch für GitLabs integrierte Agenten verwendet wird. Foundational Agents werden automatisch über Organisations-Catalogs hinweg synchronisiert.\n\n\n    Dies eliminiert die Komplexität des manuellen Agent-Setups durch eine grafische Katalog-Oberfläche und behält dabei Sicherheit auf Enterprise-Niveau durch GitLabs Authentifizierungs- und Audit-Systeme bei. GitLab Duo Enterprise Subscriptions enthalten nun die integrierte Nutzung von Claude und Codex innerhalb von GitLab, sodass die bestehende GitLab-Subscription für diese Tools verwendet werden kann, ohne separate API-Keys oder zusätzliches Billing-Setup zu benötigen. Andere Agenten können weiterhin separate Subscriptions und Konfiguration erfordern, während die Integrationspläne finalisiert werden.\n\n\n    **Self-hosted GitLab Duo Agent Platform (Beta): Anforderungen an Datensouveränität erfüllen, ohne auf KI-Power zu verzichten**\n\n\n    GitLab 18.5 hebt die Self-hosted-Funktionen der GitLab Duo Agent Platform von experimental auf beta und ermöglicht es Organisationen, KI-Agenten und Flows vollständig innerhalb ihrer eigenen Infrastruktur auszuführen – entscheidend für regulierte Branchen und Datensouveränitätsanforderungen. Das Beta-Release umfasst verbesserte Timeout-Konfigurationen und AI-Gateway-Einstellungen und erlaubt Teams, KI-Agenten für Code-Reviews, Bug-Fixes und Feature-Implementierungen zu nutzen, während Sicherheit auf Enterprise-Niveau für sensiblen Code gewährleistet wird.\n\n\n    ## Intelligentere, schnellere Sicherheit: Echte Risiken priorisieren und Entwickler im Flow halten\n\n\n    GitLab 18.5 führt neue Application-Security-Funktionen ein, die Teams helfen, ausnutzbare Risiken zu fokussieren, Rauschen zu reduzieren und die Software-Supply-Chain-Sicherheit zu stärken. Diese Updates setzen das Commitment fort, Sicherheit direkt in den Entwicklungsprozess zu integrieren – mit Präzision, Geschwindigkeit und Einblicken, ohne den Arbeitsfluss der Entwickler zu unterbrechen.\n\n\n    **Statische Erreichbarkeitsanalyse**\n\n\n    Mit über [37 000 neuen CVEs](https://www.cvedetails.com/) allein in diesem Jahr stehen Sicherheitsteams vor einem überwältigenden Volumen an Schwachstellen und haben Schwierigkeiten zu verstehen, welche davon tatsächlich ausnutzbar sind. Die statische Erreichbarkeitsanalyse, jetzt in Limited Availability, bringt Präzision auf Bibliotheksebene, indem sie hilft zu identifizieren, ob verwundbarer Code tatsächlich in der Anwendung aufgerufen wird und nicht nur in Abhängigkeiten vorhanden ist.\n\n\n    In Kombination mit dem kürzlich veröffentlichten [Exploit Prediction Scoring System (EPSS)](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerabilities/risk_assessment_data/) und Known Exploited Vulnerability (KEV) Daten können Sicherheitsteams die Vulnerability-Triage effektiver beschleunigen. So lassen sich echte Risiken priorisieren und die gesamte Sicherheit der Lieferkette stärken. In 18.5 kommt Unterstützung für Java hinzu, neben der bestehenden Unterstützung für Python, JavaScript und TypeScript.\n\n\n    **Validierung exponierter Secrets**\n\n\n    Genau wie die statische Erreichbarkeitsanalyse Teams hilft, ausnutzbare Schwachstellen aus Open-Source-Abhängigkeiten zu priorisieren, bringen Secret Validity Checks denselben Einblick für exponierte Secrets – aktuell in Beta auf GitLab.com und GitLab Self-Managed verfügbar. Für von GitLab ausgestellte Security-Tokens unterscheidet GitLab automatisch aktive von abgelaufenen Secrets direkt im [Vulnerability Report](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerability_report/), anstatt manuell zu prüfen, ob ein geleakter Credential oder API-Key aktiv ist. Dies ermöglicht es Sicherheits- und Entwicklungsteams, Remediation-Maßnahmen auf echte Risiken zu fokussieren. Unterstützung für von AWS und GCP ausgestellte Secrets ist für zukünftige Releases geplant.\n\n\n    **Benutzerdefinierte Regeln für Advanced SAST**\n\n\n    Advanced SAST läuft auf Regeln, die vom hauseigenen Security-Research-Team entwickelt wurden, um maximale Genauigkeit out of the box zu bieten. Einige Teams benötigten jedoch zusätzliche Flexibilität, um die SAST-Engine für ihre spezifische Organisation anzupassen. Mit benutzerdefinierten Regeln für Advanced SAST können AppSec-Teams atomare, musterbasierte Erkennungslogik definieren, um organisationsspezifische Sicherheitsprobleme zu erfassen – etwa das Flaggen verbotener Funktionsaufrufe – während GitLabs kuratiertes Ruleset weiterhin als Baseline dient. Anpassungen werden über einfache TOML-Dateien verwaltet, genau wie andere SAST-Ruleset-Konfigurationen. Diese Regeln unterstützen zwar keine Taint Analysis, bieten Organisationen aber größere Flexibilität für präzise SAST-Ergebnisse.\n\n\n    **Advanced SAST: Unterstützung für C und C++**\n\n\n    Die Sprachabdeckung für Advanced SAST wird um C und C++ erweitert, die in der Embedded-Systems-Softwareentwicklung weit verbreitet sind. Um das Scannen zu aktivieren, müssen Projekte eine Compilation Database generieren, die Compiler-Befehle und Include-Pfade erfasst, die während Builds verwendet werden. Dies stellt sicher, dass der Scanner Quelldateien präzise parsen und analysieren kann und kontextbewusste Ergebnisse liefert, die Sicherheitsteams helfen, echte Schwachstellen im Entwicklungsprozess zu identifizieren. Die Implementierungsanforderungen für C und C++ erfordern spezifische Konfigurationen, die in der [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/user/application_security/sast/cpp_advanced_sast/) zu finden sind. Advanced SAST C- und C++-Unterstützung sind aktuell in Beta verfügbar.\n\n\n    **Diff-basiertes SAST-Scanning**\n\n\n    Traditionelle SAST-Scans analysieren mit jedem Commit die gesamte Codebase neu, verlangsamen Pipelines und unterbrechen den Arbeitsfluss der Entwickler. Die Developer Experience ist eine entscheidende Überlegung, die über die Adoption von Application Security Testing entscheiden kann. Diff-basiertes SAST-Scanning zielt darauf ab, Scan-Zeiten zu beschleunigen, indem nur der in einem Merge Request geänderte Code fokussiert wird, redundante Analysen reduziert werden und relevante Ergebnisse angezeigt werden, die mit der Arbeit des Entwicklers verknüpft sind. Durch die Ausrichtung der Scans auf tatsächliche Code-Änderungen liefert GitLab schnelleres, fokussierteres Feedback. So bleiben Entwickler im Flow, während gleichzeitig starke Security-Coverage beibehalten wird.\n\n\n    ## API-Konfigurationen vereinfachen\n\n\n    API-gesteuerte Workflows bieten Power und Flexibilität, können aber auch unnötige Komplexität für Aufgaben schaffen, die Teams regelmäßig durchführen müssen. Das neue Maven Virtual Registry Interface bringt eine UI-Ebene für diese Operationen.\n\n\n    ### Maven Virtual Registry Interface\n\n\n    Das neue webbasierte Interface für die Verwaltung von Maven Virtual Registries verwandelt komplexe API-Konfigurationen in visuelle Einfachheit und bietet eine intuitivere Experience für Paket-Administratoren und Plattform-Engineers.\n\n\n    Zuvor konfigurierten und warteten Teams Virtual Registries ausschließlich über API-Aufrufe. Dies machte routinemäßige Wartung zeitaufwändig und erforderte spezialisiertes Plattform-Wissen. Das neue Interface beseitigt diese Barriere und macht alltägliche Aufgaben schneller und einfacher.\n\n\n    Mit diesem Update lassen sich nun:\n\n\n    * Virtual Registries erstellen, um die Konfiguration von Abhängigkeiten zu vereinfachen\n\n    * Upstreams erstellen und ordnen, um Performance und Compliance zu verbessern\n\n    * Veraltete Cache-Einträge direkt im UI durchsuchen und löschen\n\n\n    Diese visuelle Experience hilft, operativen Overhead zu reduzieren, und bietet Entwicklungsteams klareren Einblick, wie Abhängigkeiten aufgelöst werden, sodass bessere Entscheidungen über Build-Performance und Sicherheitsrichtlinien getroffen werden können.\n\n\n    Demo ansehen:\n\n\n    \u003C!-- blank line -->\n\n    \u003Cfigure class=\"video_container\">\n\n    \u003Ciframe src=\"https://www.youtube.com/embed/CiOZJPhAvaI?si=cYaoR_OIgqFKbyM2\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"> \u003C/iframe>\n\n    \u003C/figure>\n\n    \u003C!-- blank line -->\n\n\n    \u003Cp>\u003C/p>\n\n\n    Enterprise-Kunden sind eingeladen, am [Maven Virtual Registry Beta-Programm](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/543045) teilzunehmen und Feedback zu teilen, um das finale Release mitzugestalten.\n\n\n    ## KI, die sich an den Workflow anpasst\n\n\n    Dieses Release steht für mehr als neue Funktionen – es geht um Wahlmöglichkeiten und Kontrolle. Walkthrough-Video hier ansehen:\n\n\n    \u003Cp>\u003C/p>\n\n\n    \u003Cdiv>\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1128992281?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"18.5-tech-demo\">\u003C/iframe>\u003C/div>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n\n    \u003Cp>\u003C/p>\n\n\n    GitLab Premium- und Ultimate-Nutzer können diese Funktionen ab sofort auf [GitLab.com](https://GitLab.com) und in Self-managed-Umgebungen verwenden. Die Verfügbarkeit für GitLab Dedicated ist für nächsten Monat geplant.\n\n\n    Die GitLab Duo Agent Platform befindet sich aktuell in der **Beta** – Beta- und experimentelle Features aktivieren, um zu erleben, wie KI mit vollem Kontext die Art und Weise transformieren kann, wie Teams Software entwickeln. Neu bei GitLab? [Kostenlose Testversion starten](https://about.gitlab.com/free-trial/devsecops/) und entdecken, warum die Zukunft der Entwicklung KI-gestützt, sicher und über die umfassendste DevSecOps-Plattform der Welt orchestriert ist.\n\n\n    ***Hinweis:** Platform-Funktionen in der Beta sind im Rahmen des GitLab-Beta-Programms verfügbar. Sie sind während der Beta-Phase kostenlos nutzbar. Bei allgemeiner Verfügbarkeit werden sie als kostenpflichtige Add-on-Option für die GitLab Duo Agent Platform angeboten.*\n\n\n    ### Mit GitLab auf dem aktuellen Stand bleiben\n\n\n    Um sicherzustellen, dass die neuesten Features, Sicherheitsupdates und Performance-Verbesserungen genutzt werden können, empfiehlt sich, die GitLab-Instanz aktuell zu halten. Die folgenden Ressourcen helfen bei der Planung und Durchführung des Upgrades:\n\n\n    * [Upgrade Path Tool](https://gitlab-com.gitlab.io/support/toolbox/upgrade-path/) – aktuelle Version eingeben und die exakten Upgrade-Schritte für die Instanz anzeigen lassen\n\n    * [Upgrade-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/update/upgrade_paths/) – detaillierte Anleitungen für jede unterstützte Version, einschließlich Anforderungen, Schritt-für-Schritt-Anweisungen und Best Practices\n\n\n    Durch regelmäßige Upgrades profitiert das Team von den neuesten GitLab-Funktionen und bleibt sicher und supportet.\n\n\n    Für Organisationen, die einen Hands-off-Ansatz bevorzugen, bietet sich [GitLabs Managed-Maintenance-Service](https://content.gitlab.com/viewer/d1fe944dddb06394e6187f0028f010ad#1) an. Mit Managed Maintenance kann sich das Team auf Innovation konzentrieren, während GitLab-Experten die selbstverwaltete Instanz zuverlässig upgraden, sichern und für DevSecOps bereit halten. Für weitere Informationen den Account Manager kontaktieren.\n\n\n    *Dieser Blog-Post enthält „forward‑looking statements\" im Sinne von Section 27A des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und Section 21E des Securities Exchange Act von 1934. Obwohl wir glauben, dass die in diesen Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, unterliegen sie bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich abweichen. Weitere Informationen zu diesen Risiken und anderen Faktoren finden sich unter der Überschrift „Risk Factors\" in unseren Einreichungen bei der SEC. Wir übernehmen keine Verpflichtung, diese Aussagen nach dem Datum dieses Blog-Posts zu aktualisieren oder zu überarbeiten, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.*\n  category: ai-ml\n  tags:\n    - features\n    - product\n    - DevSecOps platform\nconfig:\n  featured: true\n  template: BlogPost\n  slug: gitlab-18-5-intelligence-that-moves-software-development-forward\n",{"config":31,"title":5,"description":18},{"noIndex":32},false,"de-de/blog/gitlab-18-5-intelligence-that-moves-software-development-forward",[22,23,35],"devsecops-platform",[22,23,24],"MWmhyuX7LKUc9ZkCl0chLkmuiCUZMZ-9v-2guRSRqHA",{"data":39},{"logo":40,"freeTrial":45,"sales":50,"login":55,"items":60,"search":370,"minimal":404,"duo":422,"switchNav":431,"pricingDeployment":442},{"config":41},{"href":42,"dataGaName":43,"dataGaLocation":44},"/de-de/","gitlab logo","header",{"text":46,"config":47},"Kostenlose Testversion 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Governed AI für die Unternehmensentwicklung","GitLab vertieft die Anthropic-Integration – KI-Governance, Auditierbarkeit und Cloud-Flexibilität für regulierte Unternehmen und den öffentlichen Sektor.",[718],"Stuart Moncada","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1776457632/llddiylsgwuze0u1rjks.png","2026-04-28","Für Führungskräfte in Unternehmen und im öffentlichen Sektor ist die Spannung\nvertraut: Softwareteams müssen mit KI schneller werden, während Sicherheits-,\nCompliance- und regulatorische Anforderungen weiter steigen. GitLab vertieft\ndie Integration mit Anthropic Claude, sodass Unternehmen Zugang zu neu\nveröffentlichten Claude-Modellen innerhalb von GitLabs intelligenter\nOrchestrierungsplattform erhalten – dort, wo Governance, Compliance und\nAuditierbarkeit bereits verankert sind.\n\nClaude treibt Funktionen der gesamten GitLab Duo Agent Platform als\nStandardmodell an – für Anwendungsfälle von Code-Generierung und -Review bis\nhin zu agentischem Chat und Vulnerability Resolution. Wer GitLab Duo bereits\nnutzt, hat bereits erlebt, wie Duo-Agenten Workflows über den gesamten Software\nDevelopment Lifecycle (SDLC) automatisieren.\n\nDas beschleunigt die Integration von Claudes Fähigkeiten in GitLab, erweitert\ndie Deployment-Optionen für Unternehmen und unterstreicht, was GitLab als\nPlattform für Softwareentwicklung grundlegend unterscheidet: Governance,\nCompliance und Auditierbarkeit, die in jede KI-Interaktion eingebaut sind.\n\n> \"GitLab Duo hat beschleunigt, wie unsere Teams Software planen, bauen und\n> ausliefern. Die Kombination aus Anthropics Claude und GitLabs Plattform\n> bedeutet, dass wir leistungsfähigere KI erhalten, ohne zu ändern, wie wir\n> arbeiten oder wie sie kontrolliert wird.\"\n>\n> – Mans Booijink, Operations Manager, Cube\n\n\n## Der entscheidende Unterschied: Governed AI\n\nBei GitLab sind Governance-Kontrollen und Auditing in den SDLC eingebaut. Wenn\nClaude über die GitLab Duo Agent Platform eine Codeänderung vorschlägt, durchläuft\ndieser Vorschlag denselben Merge-Request-Prozess, dieselben Freigaberegeln,\ndasselbe Security Scanning und denselben Audit-Trail wie jede andere Änderung.\nKI erhält keine Ausnahme von den bestehenden Kontrollen. Sie operiert innerhalb\ndieser Kontrollen.\n\nJe weiter GitLab in die agentische Softwareentwicklung vordringt – bei der KI\nklar definierte Aufgaben autonom übernimmt – desto wichtiger wird die\nGovernance-Schicht. Ein KI-Agent, der einen Merge Request öffnen, eine\nSchwachstelle beheben oder einen Service refaktorieren kann, muss auditierbar\nund zuordenbar sein und denselben Richtliniendurchsetzungen unterliegen wie ein\nmenschlicher Entwickler. Diese Anforderung ist eine architektonische Entscheidung,\ndie GitLab von Beginn an getroffen hat – und die umso bedeutsamer wird, je mehr\nVerantwortung KI-Agenten übernehmen.\n\n\n## Deployment-Flexibilität für Unternehmen\n\nDie Integration erweitert auch, wie Unternehmen über GitLab auf die neuesten\nClaude-Modelle zugreifen. Claude ist innerhalb von GitLab über Google Cloud\nVertex AI und AWS Bedrock verfügbar – Unternehmen können KI-Workloads über die\nHyperscaler-Commitments und Cloud-Governance-Frameworks leiten, die bereits\nbestehen. Kein separater Anbietervertrag, keine neuen Fragen zur Datenresidenz.\nDie bestehende GCP- oder AWS-Beziehung ist der Einstiegspunkt.\n\nGitLab ist jetzt auch im [Claude Marketplace](https://claude.com/platform/marketplace)\nverfügbar. Kunden können dort GitLab Credits erwerben und auf bestehende\nAnthropic-Ausgaben-Commitments anrechnen – KI-Ausgaben konsolidieren und die\nBeschaffung von GitLab neben Anthropic-Investitionen vereinfachen.\n\n\n## Auf dem Weg in eine agentische Zukunft\n\nGitLabs Vision für agentische Softwareentwicklung – bei der KI definierte\nAufgaben autonom über Planung, Coding, Testing, Security und Deployment hinweg\nübernimmt – setzt Modelle mit starkem Reasoning, Zuverlässigkeit und\nSicherheitseigenschaften voraus. Und sie setzt eine Plattform voraus, auf der\ndiese autonomen Aktionen vollständig kontrolliert werden.\n\nAgentische Workflows erfordern Modelle mit starkem Reasoning, Zuverlässigkeit\nund Sicherheitseigenschaften – Kriterien, die die Auswahl und Integration von\nKI-Modellpartnern bei GitLab leiten. GitLabs Governance-Framework stellt sicher,\ndass Unternehmen bei zunehmendem KI-Einsatz in der Entwicklung vollständige\nTransparenz und Kontrolle darüber behalten, was diese Agenten tun, wann sie es\ntun und wie Änderungen nachverfolgt werden.\n\n\n## Was das für GitLab-Kunden bedeutet\n\nWer GitLab Duo Agent Platform bereits einsetzt, erhält Zugang zu Claude-Modellen\nund tieferer KI-Unterstützung über den gesamten Software Development Lifecycle –\ninnerhalb des Governance-Frameworks, auf das bereits vertraut wird.\n\nWer KI-gestützte Softwareentwicklungsplattformen evaluiert, sollte nicht zwischen\nfortschrittlichen KI-Fähigkeiten und Unternehmenskontrolle wählen müssen. Diese\nstrategische Integration ist darauf ausgelegt, beides zu liefern.\n\n> Mehr über GitLab Duo Agent Platform erfahren?\n> [Demo anfragen oder kostenlose Testversion starten](https://about.gitlab.com/de-de/gitlab-duo-agent-platform/).\n",[723,23,277],"AI/ML",{"featured":13,"template":14,"slug":725},"gitlab-and-anthropic-governed-ai-for-enterprise-development",{"content":727,"config":737},{"title":728,"description":729,"authors":730,"heroImage":732,"date":733,"body":734,"category":11,"tags":735},"glab CLI: Strukturierter GitLab-Zugriff für KI-Agenten","Das GitLab CLI (glab) gibt KI-Agenten strukturierten Zugriff auf Projekte via MCP. Tutorial: Code-Reviews und Issue-Triage mit glab beschleunigen.",[731],"Kai Armstrong","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1776347152/unw3mzatkd5xyfbzcnni.png","2026-04-27","Wenn Teams GitLab Duo, Claude, Cursor und andere KI-Assistenten einsetzen,\nläuft ein wachsender Teil des Entwicklungs-Workflows über einen KI-Agenten,\nder im eigenen Auftrag handelt – Issues liest, Merge Requests prüft, Pipelines\nausführt und dabei hilft, schneller zu liefern. Die meisten Entwickler(innen) nutzen\n`glab` bereits vom Terminal aus, um mit GitLab zu interagieren. Beides zu\nkombinieren ist der naheliegende nächste Schritt.\n\nDas Problem: Ohne die richtigen Werkzeuge rät ein KI-Agent im Wesentlichen,\nwenn es um GitLab-Projekte geht. Er könnte die Details eines Issues\nhalluzinieren, den er nie gesehen hat, einen Merge Request auf Basis veralteter\nTrainingsdaten zusammenfassen statt anhand seines tatsächlichen Zustands – oder\nverlangen, dass Kontext manuell aus einem Browser-Tab kopiert und in ein\nChat-Fenster eingefügt wird, bevor überhaupt begonnen werden kann. Jede dieser\nUmgehungslösungen ist Reibung: Sie verlangsamt die Arbeit, eröffnet\nFehlermöglichkeiten und setzt eine harte Obergrenze dafür, was der Agent\ntatsächlich leisten kann. Das GitLab CLI (`glab`) ändert das, indem es Agenten\neine direkte, zuverlässige Schnittstelle zu Projekten gibt.\n\nMit `glab` ruft der Agent das Benötigte direkt von GitLab ab, handelt darauf\nund meldet das Ergebnis zurück – sodass weniger Zeit damit verbracht wird,\nInformationen weiterzugeben, und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit bleibt.\n\nIn diesem Tutorial wird gezeigt, wie `glab` KI-Agenten strukturierten,\nzuverlässigen Zugriff auf GitLab-Projekte ermöglicht – und wie das einen\nschnelleren, leistungsfähigeren Entwicklungs-Workflow freischaltet.\n\n\n## KI-Agent über MCP mit GitLab verbinden\n\nDer direkteste Weg, KI-Workflows deutlich leistungsfähiger zu machen, besteht\ndarin, dem KI-Agenten nativen Zugriff auf `glab` über das Model Context\nProtocol ([MCP](https://about.gitlab.com/topics/ai/model-context-protocol/))\nzu geben.\n\nMCP ist ein offener Standard, der KI-Werkzeugen ermöglicht, externe Fähigkeiten\nzur Laufzeit zu entdecken und zu nutzen. Nach der Verbindung kann der\nKI-Assistent Issues lesen, Merge Requests kommentieren, Pipeline-Status prüfen\nund zurück in GitLab schreiben – ohne etwas aus der UI zu kopieren oder auch\nnur einen einzigen API-Aufruf selbst zu schreiben.\n\nEinstieg mit:\n\n```shell\n# MCP-Server von glab starten\nglab mcp serve\n```\n\nSobald der MCP-Client konfiguriert ist, kann die KI Fragen wie *„Was ist der\nStatus meiner offenen MRs?\"* oder *„Gibt es fehlgeschlagene Pipelines auf\nmain?\"* beantworten, indem sie GitLab direkt abfragt – nicht durch Scraping der\nWeb-UI, nicht durch veraltete Trainingsdaten. Die\n[vollständige Setup-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/cli/) enthält\nKonfigurationsschritte für Claude Code, Cursor und andere Editoren.\n\nEin wichtiges Detail: `glab` fügt automatisch `--output json` hinzu, wenn es\nüber MCP aufgerufen wird – für jeden Befehl, der das unterstützt. Der Agent\nerhält saubere, strukturierte Daten, ohne dass über Ausgabeformate nachgedacht\nwerden muss. Und da `glab` das offizielle MCP SDK verwendet, bleibt es\nkompatibel, wenn sich das Protokoll weiterentwickelt.\n\nWir haben bewusst entschieden, *welche* Befehle über MCP zugänglich sind.\nBefehle, die interaktive Terminalausgabe erfordern, sind absichtlich\nausgeschlossen – der Agent bleibt nie in einem Wartezustand für Eingaben, die\nnie kommen. Was zugänglich ist, funktioniert zuverlässig im Agenten-Kontext.\n\n\n## KI am Code-Review beteiligen\n\nDie meisten Entwickler(innen) haben einen Rückstand an MRs, die auf Review warten.\nDas ist einer der zeitintensivsten Teile der Arbeit – und einer der besten\nAnsatzpunkte für KI. Mit `glab` beobachtet der Agent die Review-Queue nicht\nnur, sondern arbeitet sie gemeinsam durch.\n\n### Genau sehen, was noch offen ist\n\nEinstieg mit:\n\n```shell\nglab mr view 2677 --comments --unresolved --output json\n```\n\nDieser Befehl gibt den vollständigen MR zurück: Metadaten, Beschreibung und\njede ungelöste Diskussion als einzelnes strukturiertes JSON-Payload. Das gibt\nder KI alles, was sie braucht: welche Threads offen sind, was der Reviewer\nangefragt hat und in welchem Kontext. Kein Tab-Wechsel, kein manuelles Kopieren\neinzelner Kommentare.\n\n```json\n{\n  \"id\": 2677,\n  \"title\": \"feat: add OAuth2 support\",\n  \"state\": \"opened\",\n  \"author\": { \"username\": \"jdwick\" },\n  \"labels\": [\"backend\", \"needs-review\"],\n  \"blocking_discussions_resolved\": false,\n  \"discussions\": [\n    {\n      \"id\": \"3107030349\",\n      \"resolved\": false,\n      \"notes\": [\n        {\n          \"author\": { \"username\": \"dmurphy\" },\n          \"body\": \"This error handling will swallow panics — consider wrapping with recover()\",\n          \"created_at\": \"2026-03-14T09:23:11.000Z\"\n        }\n      ]\n    },\n    {\n      \"id\": \"3107030412\",\n      \"resolved\": false,\n      \"notes\": [\n        {\n          \"author\": { \"username\": \"sreeves\" },\n          \"body\": \"Token refresh logic needs a test for the expired token case\",\n          \"created_at\": \"2026-03-14T10:05:44.000Z\"\n        }\n      ]\n    }\n  ]\n}\n```\n\nStatt jeden Thread selbst durchzulesen, lässt sich der Agent fragen:\n*„Was muss ich in MR 2677 noch beheben?\"* – und erhält eine priorisierte\nZusammenfassung mit Änderungsvorschlägen. Das alles aus einem einzigen Befehl.\n\n### Den Kreislauf programmatisch schließen\n\nSobald der KI geholfen hat, das Feedback zu adressieren, kann sie Diskussionen\nauflösen:\n\n```shell\n# Alle Diskussionen auflisten – strukturiert, bereit für den Agenten\nglab mr note list 456 --output json\n\n# Diskussion auflösen, sobald das Feedback adressiert wurde\nglab mr note resolve 456 3107030349\n\n# Wieder öffnen, wenn etwas erneut geprüft werden muss\nglab mr note reopen 456 3107030349\n```\n\n```json\n[\n  {\n    \"id\": 3107030349,\n    \"body\": \"This error handling will swallow panics — consider wrapping with recover()\",\n    \"author\": { \"username\": \"dmurphy\" },\n    \"resolved\": false,\n    \"resolvable\": true\n  },\n  {\n    \"id\": 3107030412,\n    \"body\": \"Token refresh logic needs a test for the expired token case\",\n    \"author\": { \"username\": \"sreeves\" },\n    \"resolved\": false,\n    \"resolvable\": true\n  }\n]\n```\n\nNote-IDs sind direkt in der GitLab-UI und der API sichtbar – kein zusätzlicher\nLookup nötig. Der Agent kann die vollständige Liste durcharbeiten, jeden Fix\nprüfen und dabei auflösen.\n\n\n## Mit der KI effektiver über Code sprechen\n\nAuch ohne laufenden MCP-Server gibt es eine einfachere Umstellung, die einen\ngroßen Unterschied macht: `glab` einsetzen, um der KI bessere Informationen zu\nliefern.\n\nBeim letzten Mal, als ein KI-Assistent bei der Issue-Triage oder beim Debuggen\neiner fehlgeschlagenen Pipeline geholfen hat, wurde wahrscheinlich etwas Text\naus der GitLab-UI kopiert und in den Chat eingefügt. Das ist es, womit der\nAgent tatsächlich arbeitet:\n\n```text\nopen issues: 12 • milestone: 17.10 • label: bug, needs-triage ...\n```\n\nIm Vergleich dazu, was er mit `glab` erhält:\n\n```json\n[\n  {\n    \"iid\": 902,\n    \"title\": \"Pipeline fails on merge to main\",\n    \"labels\": [\"bug\", \"needs-triage\"],\n    \"milestone\": { \"title\": \"17.10\" },\n    \"assignees\": []\n  },\n  ...\n]\n```\n\nStrukturiert, typisiert, vollständig – keine Mehrdeutigkeit, kein\nInterpretationsaufwand beim Parsen. Das ist der Unterschied zwischen einem\nAgenten, der handeln kann, und einem, der Rückfragen stellen muss.\n\nMit dem MCP-Server passiert das automatisch: `glab` fügt `--output json` für\njeden Befehl hinzu, der das unterstützt. Beim direkten Arbeiten im Terminal\neinfach das Flag selbst ergänzen:\n\n```shell\n# Offene Issues für Triage abrufen\nglab issue list --label \"needs-triage\" --output json\n\n# Pipeline-Status prüfen\nglab ci status --output json\n\n# Vollständige MR-Details abrufen\nglab mr view 456 --output json\n```\n\nDie JSON-Ausgabe wurde in letzten Releases erheblich erweitert. Sie deckt jetzt\nCI-Status, Milestones, Labels, Releases, Schedules, Cluster-Agenten, Work\nItems, MR-Genehmiger, Repository-Mitwirkende und mehr ab. Was `glab` abrufen\nkann, kann die KI sauber verarbeiten.\n\n### Ein echter Workflow\n\n```shell\n$ glab issue list --label \"needs-triage\" --milestone \"17.10\" \\\n--output json\n```\n\n```text\nAgent: I found 2 unassigned bugs in the 17.10 milestone that need triage:\n1. #902 — Pipeline fails on merge to main (opened 5 days ago)\n2. #903 — Auth token not refreshing on expiry (opened 4 days ago)\nBoth are unassigned. Want me to draft triage notes and suggest assignees based on recent commit history?\n```\n\n\n## Der Agent ist keineswegs auf eingebaute Befehle beschränkt\n\nDie nativen Befehle von `glab` decken die gängigsten Workflows ab – aber der\nAgent ist nicht darauf beschränkt. Über `glab api` hat er authentifizierten\nZugriff auf die vollständige GitLab REST- und GraphQL-API-Oberfläche, mit\nderselben Session, ohne zusätzliche Credentials oder Konfiguration.\n\nDas ist ein wesentlicher Unterschied. Die meisten CLI-Werkzeuge beschränken\nsich auf das, was ihre Befehle abbilden. Mit `glab` gilt: Wenn GitLabs API es\nunterstützt, kann der Agent es tun – immer aus einem vertrauenswürdigen,\nauthentifizierten Kontext heraus.\n\nEin praktisches Beispiel: nur die Liste der geänderten Dateien in einem MR\nabrufen, bevor entschieden wird, welche Diffs vollständig geladen werden:\n\n```shell\n# Geänderte Dateipfade abrufen – leichtgewichtig, noch kein Diff-Inhalt\nglab api \"/projects/$CI_PROJECT_ID/merge_requests/$CI_MERGE_REQUEST_IID/diffs?per_page=100\" \\\n| jq '.[].new_path'\n\n# Dann nur die spezifische Datei laden, die der Agent benötigt\nglab api \"/projects/$CI_PROJECT_ID/merge_requests/$CI_MERGE_REQUEST_IID/diffs?per_page=100\" \\\n| jq '.[] | select(.new_path == \"path/to/file.go\")'\n```\n\n```text\n\"internal/auth/token.go\"\n\"internal/auth/token_test.go\"\n\"internal/oauth/refresh.go\"\n```\n\nFür alles, was die REST API nicht abdeckt (Epics, bestimmte Work-Item-Abfragen,\nkomplexe projektübergreifende Daten), bietet `glab api graphql` die vollständige\nGraphQL-Schnittstelle:\n\n```shell\nglab api graphql -f query='\n{\n  project(fullPath: \"gitlab-org/gitlab\") {\n    mergeRequest(iid: \"12345\") {\n      title\n      reviewers { nodes { username } }\n    }\n  }\n}'\n```\n\n```json\n{\n  \"data\": {\n    \"project\": {\n      \"mergeRequest\": {\n        \"title\": \"feat: add OAuth2 support\",\n        \"reviewers\": {\n          \"nodes\": [\n            { \"username\": \"dmurphy\" },\n            { \"username\": \"sreeves\" }\n          ]\n        }\n      }\n    }\n  }\n}\n```\n\nEin einziger, authentifizierter Einstiegspunkt zu allem, was GitLab\nbereitstellt – ohne Token-Jonglieren, separate API-Clients oder\nKonfigurationsaufwand.\n\n\n## Was als Nächstes kommt – und Feedback\n\nZwei Verbesserungen, an denen aktiv gearbeitet wird, werden `glab` für\nAgenten-Workflows noch nützlicher machen:\n\n**Auf Agenten abgestimmter Hilfetext.** Heute ist die `--help`-Ausgabe für\nMenschen am Terminal geschrieben. Sie wird aktualisiert, um für jeden\ninteraktiven Befehl die nicht-interaktive Alternative anzuzeigen, Befehle mit\n`--output json`-Unterstützung zu kennzeichnen und Hilfe generell zu einer\nnützlichen Ressource für Agenten zu machen, die Fähigkeiten zur Laufzeit\nentdecken – nicht nur für Menschen.\n\n**Besser maschinenlesbare Fehlermeldungen.** Wenn heute etwas schiefläuft,\nerhalten Agenten dieselben menschenlesbaren Fehlermeldungen wie\nTerminal-Nutzende. Das wird geändert: Fehler im JSON-Modus geben strukturierte\nAusgaben zurück, die dem Agenten die Informationen liefern, die er braucht, um\nFehler sauber zu behandeln, intelligent zu wiederholen oder den richtigen\nKontext zurückzugeben.\n\nBeide Punkte sind in aktiver Entwicklung. Wer `glab` bereits mit einem\nKI-Werkzeug einsetzt, ist genau die Zielgruppe, deren Erfahrungen uns\ninteressieren.\n\n* **Welche Reibungspunkte gibt es?** Befehle, die sich in Agenten-Kontexten\n  nicht gut verhalten, Fehlermeldungen ohne Handlungsanleitung, Lücken in der\n  JSON-Ausgabe. Feedback ist willkommen.\n\n* **Welche Workflows wurden erschlossen?** Reale Nutzungsmuster helfen dabei,\n  Prioritäten für die weitere Entwicklung zu setzen.\n\nDie Diskussion findet im\n[Feedback-Issue](https://gitlab.com/gitlab-org/cli/-/issues/8177) statt –\ndort wird die Roadmap für Agenten-Freundlichkeit gestaltet, und Beiträge haben\ndort den direktesten Einfluss. Wer eine spezifische Lücke gefunden hat,\nkann ein [Issue öffnen](https://gitlab.com/gitlab-org/cli/-/issues/new). Wer\neinen Fix im Sinn hat: Beiträge sind willkommen. Details unter\n[CONTRIBUTING.md](https://gitlab.com/gitlab-org/cli/-/blob/main/CONTRIBUTING.md).\n\nDas GitLab CLI stand schon immer dafür, Entwickler(inne)n mehr Kontrolle über ihren\nWorkflow zu geben. Da KI ein immer größerer Teil der täglichen Arbeit wird,\nbedeutet das, `glab` zur bestmöglichen Schnittstelle zwischen KI-Werkzeugen\nund GitLab-Projekten zu machen. Wir stehen am Anfang – und freuen uns darauf,\nden nächsten Teil gemeinsam zu gestalten.\n",[723,23,736],"tutorial",{"featured":13,"template":14,"slug":738},"give-your-ai-agent-direct-structured-gitlab-access-with-glab-cli",{"content":740,"config":748},{"title":741,"description":742,"authors":743,"heroImage":732,"date":745,"body":746,"category":11,"tags":747},"GitHubs neue Copilot-Richtlinie: Was regulierte Unternehmen jetzt prüfen müssen","Warum GitLabs Datenverwaltungsansatz strukturell anders ist – und was GitHubs neue Copilot-Richtlinie für regulierte Unternehmen bedeutet.",[744],"Allie Holland","2026-04-20","GitHub hat kürzlich angekündigt, wie Interaktionsdaten von Copilot-Nutzenden\nkünftig verwendet werden. Ab dem 24. April 2026 werden Daten aus Copilot Free,\nPro und Pro+ standardmäßig zum Training von KI-Modellen genutzt, sofern\nNutzende nicht aktiv widersprechen. Betroffen sind Eingaben, Ausgaben,\nCode-Snippets und zugehöriger Kontext. Copilot Business und Enterprise sind\naufgrund bestehender Vertragskonditionen ausgenommen.\n\nFür Unternehmen in regulierten Branchen wirft diese Änderung Fragen auf, die\nüber individuelle Entwicklerpräferenzen weit hinausgehen. Sie zwingt zu einer\ngrundlegenden Prüfung, die Führungskräfte aus Engineering und IT-Sicherheit\njedem KI-Anbieter in ihrem Stack stellen sollten: Werden unsere Daten für\nKI-Training verwendet?\n\nGitLabs Antwort lautet: Nein. GitLab trainiert KI-Modelle nicht mit\nKundendaten – auf keiner Preisstufe. KI-Anbieter sind vertraglich verpflichtet,\nKundeneingaben und -ausgaben nicht für eigene Zwecke zu verwenden. Das\n[GitLab AI Transparency Center](https://about.gitlab.com/de-de/ai-transparency-center/)\nmacht diese Zusage prüfbar. Eine zentrale Dokumentation zeigt, welche Modelle\nwelche Funktionen betreiben, wie Daten verarbeitet werden, welche\nUnterauftragsverarbeiter beteiligt sind und wie lange Daten gespeichert werden.\nDas AI Transparency Center dokumentiert außerdem den Compliance-Status jeder\nFunktion – einschließlich der Bestätigung, dass GitLabs aktuelle KI-Funktionen\nnicht als Hochrisikosysteme im Sinne des EU AI Act eingestuft werden. Diesen\nStandard hat GitLab-CEO Bill Staples\n[wiederholt bekräftigt](https://www.linkedin.com/posts/williamstaples_gitlab-1810-agentic-ai-now-open-to-even-activity-7443280763715985408-aHxf)\n– er spiegelt GitLabs Unternehmensmission und das\n[Trust Center](https://trust.gitlab.com/) wider.\n\n\n## Was die Richtlinienänderung tatsächlich bedeutet\n\nGitHub gibt zudem an, dass die Daten mit verbundenen Unternehmen – darunter\nMicrosoft – für KI-Entwicklungszwecke geteilt werden können.\n\nQuellcode zählt häufig zum sensibelsten geistigen Eigentum eines Unternehmens.\nEr kann proprietäre Geschäftslogik abbilden, interne Systemarchitekturen\noffenlegen oder Datenflüsse berühren, die strengen Aufbewahrungs- und\nZugriffsrichtlinien unterliegen. Wenn dieser Code einen KI-Assistenten\ndurchläuft und zum Training von Modellen verwendet wird, die auch Wettbewerbern\ndienen, werden Anbieterdatenpraktiken zu einem konkreten IP-Risiko. Regulierte\nBranchen weltweit – von Finanzdienstleistungen über Gesundheitswesen bis zum\nöffentlichen Sektor – operieren unter Compliance-Anforderungen, die genau\ndiesen Punkt adressieren: dokumentierte, prüfbare Kontrolle über den Umgang\nDritter mit sensiblen Daten.\n\nEine Anbieterrichtlinie, die Datenstandardeinstellungen ändert, ein aktives\nWiderspruchsrecht erfordert und je nach Vertragsstufe unterschiedliche\nSchutzstandards bietet, erzeugt genau die Art unkontrollierbarer Variablen,\ndie Compliance-Teams nicht akzeptieren können. Der\n[Digital Operational Resilience Act (DORA)](https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2022/2554/oj/eng)\n– seit Januar 2025 für europäische Finanzinstitute verbindlich – macht dies\nexplizit: Wesentliche Änderungen an IT-Drittanbieterbeziehungen erfordern\ndokumentierte Bewertung und Nachverfolgung.\n\n\n## Was regulierte Unternehmen von KI-Anbietern tatsächlich benötigen\n\nRegulierte Unternehmen diskutieren nicht mehr grundsätzlich, ob KI in\nEntwicklungs-Workflows eingesetzt werden soll. Der Fokus liegt darauf, dies so\nzu tun, dass es gegenüber Aufsichtsbehörden, Vorständen und Kunden vertretbar\nist. Dabei sind branchenübergreifend konsistente Anforderungen sichtbar\ngeworden.\n\n**Vertragliche Klarheit.** Regulierte Unternehmen benötigen spezifische,\ndokumentierte und bedingungslose Zusagen darüber, was mit ihren Daten geschieht\n– nicht etwas, das je nach Vertragsstufe variiert oder eine Handlung vor einem\nStichtag erfordert.\n\n**Prüfbarkeit.** IT-Risikomanagement-Frameworks verlangen von Unternehmen, die\neingesetzten KI-Systeme zu verstehen und zu validieren: die Trainingsdaten\nhinter diesen Modellen und die beteiligten Drittparteien. Anbieter, die diese\nFragen nicht beantworten können, erzeugen Dokumentationsrisiken für die\nOrganisationen, die sich auf sie stützen.\n\n**Trennung von Anbieterinteressen.** Wenn ein KI-Anbieter Modelle auf Basis\nvon Kundennutzungsdaten trainiert, werden Code und Workflows zu Eingaben für\nein System, das auch Wettbewerbern dient. Für Institutionen mit proprietären\nHandelsalgorithmen, Underwriting-Modellen oder Betrugserkennungssystemen ist\ndas ein konkretes IP-Risiko.\n\n\n## GitLabs Position zur KI-Datenverwaltung\n\nGitLab verwendet Kundendaten nicht zum Training von KI-Modellen. Diese Zusage\ngilt auf jeder Preisstufe; KI-Anbieter sind vertraglich verpflichtet, Eingaben\nund Ausgaben, die mit GitLab-Kunden verbunden sind, nicht für eigene Zwecke zu\nverwenden.\n\nDies ist eine bewusste architektonische und richtlinienbezogene Entscheidung –\nkein Merkmal einer bestimmten Preisstufe. Wie GitLabs\n[Beitrag zur Enterprise-Unabhängigkeit](https://about.gitlab.com/de-de/blog/why-enterprise-independence-matters-more-than-ever-in-devsecops/)\nfesthält, ist Datenverwaltung zu einem \"zunehmend kritischen Faktor bei\nUnternehmensentscheidungen\" geworden – getrieben durch nationale und regionale\nDatenschutzgesetze und wachsende Bedenken hinsichtlich der Kontrolle über\nsensibles geistiges Eigentum.\n\nGitLab ist cloud-neutral und modell-neutral und unterstützt\nSelf-Hosted-Deployments ohne kommerzielle Bindung an einen einzelnen\nCloud-Anbieter oder ein Large Language Model. Diese Unabhängigkeit ist für\nregulierte Unternehmen relevant, die Risiken durch Anbieterkonzentration\nbewerten. Der\n[AI Continuity Plan](https://handbook.gitlab.com/handbook/product/ai/continuity-plan/)\ndokumentiert, wie Anbieterveränderungen gehandhabt werden – einschließlich\nwesentlicher Änderungen daran, wie KI-Anbieter Kundendaten behandeln. Er ist\neine direkte Antwort auf die Governance-Anforderungen unter Frameworks wie\n[DORA](https://handbook.gitlab.com/handbook/legal/dora/).\n\n\n## Die Governance-Lücke, die KI-Teams schließen müssen\n\nGitHubs Richtlinienaktualisierung macht deutlich: Für Unternehmen in\nregulierten Branchen ist das genaue Verständnis des Datenumgangs eines\nKI-Werkzeugs eine Voraussetzung für dessen Einsatz. Das bedeutet, Anbietern\nklare, dokumentierte Antworten auf folgende Fragen abzuverlangen:\n\n1. Werden unsere Daten zum Training von KI-Modellen verwendet?\n2. Wer sind Ihre KI-Modell-Unterauftragsverarbeiter?\n3. Was geschieht, wenn ein Anbieter seine Datenpraktiken ändert?\n4. Lässt sich ein Deployment realisieren, das alle KI-Verarbeitung innerhalb\n   der eigenen Infrastruktur hält?\n5. Welche Haftungsübernahme wird für KI-generierte Ausgaben angeboten?\n\nAnbieter, die diese Fragen klar beantworten und die Antworten in prüfbarer\nForm dokumentieren, sind Anbieter, auf die sich aufbauen lässt.\n**Wer das nicht kann, schafft Compliance-Risiken bei jedem Policy-Update.**\nWenn ein Anbieter Datenpraktiken mit 30 Tagen Ankündigungsfrist ändern kann,\nist das kein partnerschaftlicher Rahmen für regulierte Unternehmen – das ist\nein strukturelles Compliance-Risiko.\n\n> Mehr zu GitLabs Ansatz für KI-Governance im\n> [GitLab AI Transparency Center](https://about.gitlab.com/de-de/ai-transparency-center/).\n",[723,23],{"featured":32,"template":14,"slug":749},"github-copilots-new-policy-for-ai-training-is-a-governance-wake-up-call",{"promotions":751},[752,765,776,788],{"id":753,"categories":754,"header":755,"text":756,"button":757,"image":762},"ai-modernization",[11],"Is AI achieving its promise at scale?","Quiz will take 5 minutes or less",{"text":758,"config":759},"Get your AI maturity score",{"href":760,"dataGaName":761,"dataGaLocation":244},"/assessments/ai-modernization-assessment/","modernization assessment",{"config":763},{"src":764},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/qix0m7kwnd8x2fh1zq49.png",{"id":766,"categories":767,"header":768,"text":756,"button":769,"image":773},"devops-modernization",[23,569],"Are you just managing tools or shipping innovation?",{"text":770,"config":771},"Get your DevOps maturity score",{"href":772,"dataGaName":761,"dataGaLocation":244},"/assessments/devops-modernization-assessment/",{"config":774},{"src":775},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138785/eg818fmakweyuznttgid.png",{"id":777,"categories":778,"header":780,"text":756,"button":781,"image":785},"security-modernization",[779],"security","Are you trading speed for security?",{"text":782,"config":783},"Get your security maturity score",{"href":784,"dataGaName":761,"dataGaLocation":244},"/assessments/security-modernization-assessment/",{"config":786},{"src":787},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/p4pbqd9nnjejg5ds6mdk.png",{"id":789,"paths":790,"header":793,"text":794,"button":795,"image":800},"github-azure-migration",[791,792],"migration-from-azure-devops-to-gitlab","integrating-azure-devops-scm-and-gitlab","Is your team ready for GitHub's Azure move?","GitHub is already rebuilding around Azure. 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